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Wieso die Ärzte-Allianz Dr. Yihune ?

Konzept der Ärzte-Allianz Dr. Yihune

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Die Ärzte-Allianz Dr. Yihune setzt das Konzept einer Fieberambulanz um. Es dient grundsätzlich als Anlaufstelle für Patienten mit einer Infektionskrankheit, die eine kompetente medizinische Betreuung benötigen.

Lösung für das Infektionsrisiko

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Als Hausärzte sehen wir uns verpflichtet, die medizinische Versorgung unserer Patienten sicherzustellen. Hier stoßen wir in Corona-Zeiten auf ein wesentliches Problem:

Menschen mit einem Infekt z.B. bei Lungenentzündung, Bronchitis, Durchfall oder auch Corona benötigen genauso medizinische Betreuung, wie Menschen ohne einen Infekt z.B. bei Diabetes, Herzkrankheit oder Krebserkrankung.

Wir wollen für beide Patientengruppen die bestmögliche, medizinische Versorgung anbieten, ohne sie durch Ansteckung zu gefährden. Das erreichen wir nur, wenn wir die Patientenströme trennen.

Vorteile der Ärzte-Allianz Dr. Yihune

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Für die Behandlung infizierter Patienten hat sich das Modell der Fieberambulanz etabliert. Es handelt sich dabei um eine Einrichtung zur Behandlung von Patienten mit einem Infekt in räumlicher Trennung von anderen Patienten. Dieses Modell hat viele Vorteile:

  1. Patienten mit einem Infekt erhalten eine zentrale Anlaufstelle für eine auf sie ausgerichtete und spezialisierte Versorgung
  2. Patienten der "Regelversorgung" - z.B. Diabetiker, Herzkranke, Krebskranke, etc. werden geschützt und können in den Regelpraxen weiterhin - wie üblich - versorgt werden
  3. Krankenhäuser - deren Resourcen immer knapper werden - werden durch die zusätzliche exterene Versorgung entlastet
  4. Resourcen werden gebündelt und entlasten andere Praxen bzw. Ärzte
  5. Corona-Testungen können unkompliziert zusätzlich angeboten werden

Best-Practice-Maßnahmen unserer Hausarztpraxis


...oder "Wie sich die Praxis an die Corana-Pandemie angepasst hat!"

Wir sind für Euch da und wollen an der Versorgung der Patienten in Zeiten der Coranapandemie mitwirken.

Zu Ihrem und unserem Schutz haben wir uns reichlich Gedanken gemacht, wie wir die nächste - nicht absehbare - Zeit arbeiten wollen.

Wir sehen uns als Anlaufstelle hilfsbedürftigter, kranker Menschen, die sich mit Ihren Sorgen und Problemen an eine vertrauenswürdige Stelle wenden wollen.

Hierzu haben wir Empfehlungen der DEGAM (DEutsche Gesellschaft für AllgemeinMedizin - hier als PDF) des BMJ (British Medical Journal - als PDF) und der WHO (World Health Organisation) zusammengetragen und nach Praktikabilität für unsere Praxis umgesetzt.

Diese Maßnahmen werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Bleiben Sie gesund und teilen Sie uns gerne Verbesserungsvorschläge mit.

Ihr
Dr. med. Gabriel Yihune

Maßnahmen für die Praxis 
(Grund in Klammern)

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  • Fieberambulanz (Trennung der Patientenströme)
  • Infektionssprechstunde wird seit dem 04.12.23 von der Fieberambulanz abgelöst.
  • Kein Zutritt ohne vorherige Ankündigung ! (Keine unangekündigte Kontakte mehr, daher sind Schutzmaßnahmen möglich)
  • Am Eingang Desinfektion und Mundschutz für Patienten (Fremdschutz)
  • Warteraum – wenn genutzt - nur teil-bestuhlt (Abstand schaffen)
  • Isolationsraum anbieten: Tür schließen, lüften, regelmäßige Reinigungen, Abfall separat sammeln, Computertastatur abwischbar (Hygienemaßnahmen einhalten)
  • Zugang zu „reinen“ Räumen beschränken (Hygienemaßnahme)
  • Übergangsraum (Lagern der persönlichen Schutzausrüstung, insbesondere bei Wiederverwendung)
  • unnötige persönliche Kontakte reduzieren – AU, Rezepte, Überweisungen per Post oder nach Vereinbarung abholen
  • Verschiebung nicht zwingender nötiger Termine, insbesondere von Risikopatienten
  • Hausbesuche reduzieren
  • Besuche in Krankenhäusern, Pflegeheime nur bei dringender Indikation und ausschliesslich mit Maske und Handschuhen

Maßnahmen beim Praxispersonal 
(Grund in Klammern)

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  • Arbeitskleidung in der Praxis lassen - potentiell kontaminierte Kleidung (Hygiene) 
  • nach der Arbeit zuhause duschen (Hygiene)
  • bei direktem physischem Kontakt mit Infektionskranken Schutzkleidung tragen: Anzug, Haube, Schutzbrille – besser Gesichtsschutz, Atemschutz, Handschuhe (Schutzmaßnahme)
  • bei sonstigem direktem Kontakt mit Patienten: Abstand halten, Atemschutz FFP2-Maske, Handschuhe tragen (Schutzmaßnahme)
  • separater Bereich für Schutzkleidung einrichten (Hygiene)
  • regelmäßige Händedesinfektion (Hygiene)
  • Standardisiertes Abschätzen der Erkrankungen nach Schweregrad (z.B. mittels CRB-65)
  • regelmäßige Teambesprechungen


Maßnahmen bei Patienten

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  • Patienten aufklären !
  • Praxisbesuch vermeiden
  • Direkten Kontakt mit Patienten reduzieren
  • Händedesinfektion Patienten vor und nach Praxisbesuch: 3ml, 30 Sekunden
  • Patient bei Infekt/Atemwegsinfekt mit Mundschutz versorgen
  • vorab telefonische Triage
  • Vergabe von festen Terminen
  • bei schwerer Erkrankung Vermittlung ans Krankenhaus oder 112
  • bei leichten Symptomen: ambulante Betreuung ggfls. Isolationsempfehlung, Infomaterial mitgeben, Notfallnummern im Falle der Verschlechterung mitteilen
  • KEINE routinemäßige Testung in der Praxis, Testung nach entsprechender Indikation


Jeden Dienstag impfen wir in unserer Praxis gegen Corona.
Wir folgen hierbei den Impfempfehlungen der STIKO.

1. Neuer COVID-Impfstoffe für den Herbst ab sofort verfügbar ! 

Wir können den an die Omikron-Variante XBB.1.5 angepassten COVID-19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer jetzt erstmals ab dem 10.10.2023 impfen. Das neue Vakzin ist seit Anfang September in der Europäischen Union zugelassen. Es soll besser vor aktuell zirkulierenden Virus-Varianten schützen.


2. Infektionssprechstunde

Wir möchten unsere Patienten und unser Personal bestmöglich vor einer ansteckenden Erkrankungen schützen. Deshalb haben wir uns entschlossen, die medizinische Behandlung von infizierten Menschen nur nach telefonischer Voranmeldung in unserer Infektionssprechstunde in unseren neuen Räumlichkeiten durchzuführen. 


Hierzu wählen Sie bitte die:

Telefon-Nummer:  02461 - 2774


3. Impfen in 3 Schritten 

Auf dieser Website - weiter unten - finden Sie die Details.  Bitte beachten Sie, dass unsere Patient*innen und Bürger*innen aus Jülich bevorzugt berücksichtigt werden.